Welt-Alzheimertag

Der 21.September ist der Welt-Alzheimertag und wir werden auf die Erkrankten und die Krankheit selber aufmerksam gemacht. Die Angst davor ist auch bei mir groß. Ich habe schon immer das Problem, mir Namen zu merken. Das ist aber noch keine Demenz!

Wenn die Vergesslichkeit immer grösser wird, sollte man vielleicht doch eine Gedächtnis-Sprechstunde aufsuchen und sich Klarheit verschaffen.

Die Frage steht, kann ich etwas dagegen tun?

Medikamente gibt es nicht. A b e r – das Gehirn ist ein Körperteil und kann trainiert werden. Ich muss es ständig benutzen (ha-ha) und kann es stärken durch Bewegung, gesunde Ernährung und vor allem durch soziale Kontakte. Auch das war ein Motiv für meinen Blog:

Soziale Kontakte (wenn auch virtuell) und geistige Aktivität (ich hoffe, man merkt es…)!

Eine richtig gute Info hörte kam neulich im Radio, dass das Spielen mit dem Handy zur Stärkung des Gehirns beiträgt. Zumindest die Stelle, die für die Motorik des Daumens/Zeigefinger zuständig ist.

Das ist doch schon mal ein guter Anfang, oder?

2 Kommentare zu „Welt-Alzheimertag

  1. Zur Eröffnung Deines Blogs schicke ich einen virtuellen Sonnenblumenstrauß aus meinem Garten. Für Dich, liebe Jutta! Ich wünsche Dir viel Erfolg!
    Dein Bericht “Kaltes Wasser“ hat mir sehr gefallen. Beim Anblick der algenbesetzten Buhnen und der Vergleich mit kariöse Zahnhälse, da zog es bei mir gleich in den Zähnen. Aua!

    „Jahrestreppen – Mutprobe“
    Es ist noch nicht lange her, da genoss ich mit meiner kleinen Enkelin die Badefreuden im Meer. Mal warfen wir uns hinein, mal hüpften wir die Wellentreppen hoch, dann wieder waren wir kraftvolle Gischt erzeugende Wellenbrecher.
    Inzwischen sind die Temperaturen gesunken. Die empfindliche Kälte der Nacht bleibt in den Stufen der Steintreppe, die zum Haus führt lange gespeichert. Noch besteht keine Rutschgefahr! Dennoch, wir wagten die Mutprobe! Am Niro -Stahl Geländer festgehalten, barfuß die Treppe rauf und runter. Auf der untersten Stufe stehenbleiben und 1,2,3… bis 10 zählen!
    Geschafft! Schnell über den Flur in die Wohnstube gesprintet. Ab in den Sessel und in die warme Decke gekuschelt. Halt! „Bruno“ fehlt! Der große braune Plüschbär. Zusammengerückt und Platz für ihn geschafft, obwohl das ganz schön eng wird, denn er hat sich bereits ziemlich dick Winter Speck angefuttert und etliche Stückchen Kastanienschokolade weg.
    LG, Christiane „JaNe“

    Gefällt 1 Person

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